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Fragestellungen der neueren Militärgeschichte zu ausgewählten Schlachten des 30-jährigen Krieges in Süddeutschland ab 44.99 EURO Magisterarbeit

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.10.2020
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Fragestellungen der neueren Militärgeschichte zu ausgewählten Schlachten des 30-jährigen Krieges in Süddeutschland ab 34.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.10.2020
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Melammu Symposia 10 Societies at War
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Der Krieg und mit diesem verbundene Fragestellungen haben in den letzten Jahren die verstärkte Aufmerksamkeit der Forschung genossen. Angesichts der gegenwärtigen Zeitläufte kann dies schwerlich überraschen, zumal die heutige Forschung unter der Prämisse der „Neuen Militärgeschichte“ erfolgt, die sich insbesondere kultur-, sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Fragestellungen widmet. Krieg wird damit nicht mehr nur im Clausewitzschen Sinne als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln, sondern als essentieller Teil der Kultur und der alltäglichen Lebenswelt verstanden. Der vorliegende Band, in dem diese Phänomene aus der Sicht der Altorientalistik und der klassischen Altertumswissenschaft beleuchtet und vergleichend betrachtet werden, ist diesem Ansatz verpflichtet.Da durch nicht vorherzusehende Umstände die Beiträge des 8. Melammu-Symposiums in Kiel mit dem Thema „Iranian Worlds“ in keiner eigenständigen Publikation vorgelegt werden konnten, wurden sie in diesen Band mitaufgenommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Universität), Veranstaltung: Landesgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Untersuchung über Fragestellungen der neueren Militärgeschichte zu ausgewählten Schlachten des 30-jährigen Krieges in Süddeutschland beginnt mit einem kurzen Abriss zur Geschichte und Entwicklung der Militärgeschichte (von der traditionellen zur neueren), gefolgt von einem Überblick zum aktuellen Forschungsstand sowie der in dieser Arbeit verwendeten Quellen und Literatur. Weil in diesem Beitrag die Fragestellungen vor allem der neueren Militärgeschichte im Vordergrund stehen, wird diese vertiefend erläutert. Darauf werden zunächst die militärischen, insbesondere taktischen, Ereignisse, d. h. in erster Linie die Operationsgeschichte, genau beschrieben. In einer zweiten Analyse werden dann die unterschiedlichen sozial- bzw. kulturgeschichtlichen Fragestellungen zu den ausgewählten Schlachten näher beleuchtet und schließlich in einem Fazit zusammengefasst.Der deutsche Schlachtenbegriff erfährt eine inhaltliche Verengung und einen Wandel. Die Schlacht im Deutschen entspringt dem althochdeutschen slahta für Tötung und dem mittelhochdeutschen Verb slahten für schlachten und schlagen. Erst im frühen Neuhochdeutschen erfolgt ein Bedeutungswandel in Richtung kriegerischen Zusammentreffens zweier Heere. Die Vorstellung des blutigen, tödlichen, die früher mit dem Worte verbunden war, verschwindet. Den Unterschied auf den Punkt bringt Friedrich Schiller in der Jungfrau von Orleans: Ein Schlachten wars, nicht eine Schlacht zu nennen!" Im Lateinischen finden sich für Schlacht pugna (z. B. pugna equestris - Reiterschlacht) und proelium (proelium navale - Seeschlacht, proelium equestre - Reiterkampf), aber auch stets weitere Bedeutungen auf der individuellen Ebene wie "Faustkampf, Schlägerei, Zweikapf" für pugna sowie "Zweikampf [...] Streit, Konflikt" für proelium.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Frankreich und das Problem eines westdeutschen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für Wissenschaftliche Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur in der jungen Bundesrepublik schlug die Debatte über ihre von den USA geforderte Wiederbewaffnung spätestens seit dem Sommer des Jahres 1950 hohe Wellen, auch die französische Öffentlichkeit reagierte auf den amerikanischen Wunsch nach einem westdeutschen Verteidigungsbeitrag für Europa grösstenteils ablehnend. Zwar sprachen sich im Juli 1954 - also kurz vor dem Scheitern des EVG-Vertrages in der Assemblée Nationale - bereits 54 Prozent der Franzosen für eine deutsch-französische Annäherung aus, ihre tiefverwurzelten Vorbehalte gegenüber dem alten 'Erbfeind' jenseits des Rheins blieben davon jedoch meist unberührt. So glaubten gerade einmal 31 Prozent der Befragten, dass sich die von Disziplin, Fleiss und Tatkraft, aber ebenso von Arroganz, Grausamkeit und Militarismus geprägte Mentalität der benachbarten Deutschen seit Kriegsende grundlegend gewandelt habe.1 Solchen Gegebenheiten hatten die schwachen Regierungen der Vierten Republik natürlich Rechnung zu tragen. Ihre Aussenpolitik verfolgte deshalb die Strategie einer 'doppelten Eindämmung': Einerseits sollte die Sowjetunion von einem Überfall auf Westeuropa abgeschreckt werden, andererseits galt es jedoch gleichzeitig die potentiellen Gefahren eines militärisch und wirtschaftlich wiedererstarkenden Deutschlands dauerhaft zu bannen. Welche Grenzen die neuen Rahmenbedingungen des seit 1946/47 offen ausgetragenen Ost-West-Konflikts und die in dessen Gefolge - spätestens mit Ausbruch des Korea-Krieges - unausweichlich gewordene Wiederbewaffnung Westdeutschlands jener doppelten Eindämmungsstrategie zogen, vor allem jedoch wie und mit welchen Ergebnissen die Diplomaten und Politiker des Quai d'Orsay versuchten, den vitalen Sicherheitsinteressen Frankreichs auf internationalem Parkett Geltung zu verschaffen, bilden die zentralen Fragestellungen der vorliegenden Abhandlung. [...] 1 Vgl. RIOUX, Jean-Pierre: Französische öffentliche Meinung und EVG. Parteienstreit oder Schlacht der Erinnerungen?, in: Walter SCHWENGLER / Hans-Erich VOLKMANN (Hg.), Die Europäische Verteidigungsgemeinschaft. Stand und Probleme der Forschung (MGFA, Militärgeschichte seit 1945, Bd. VII), Boppard 1985, S. 171f.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Frankreich und das Problem eines westdeutschen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für Wissenschaftliche Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur in der jungen Bundesrepublik schlug die Debatte über ihre von den USA geforderte Wiederbewaffnung spätestens seit dem Sommer des Jahres 1950 hohe Wellen, auch die französische Öffentlichkeit reagierte auf den amerikanischen Wunsch nach einem westdeutschen Verteidigungsbeitrag für Europa größtenteils ablehnend. Zwar sprachen sich im Juli 1954 - also kurz vor dem Scheitern des EVG-Vertrages in der Assemblée Nationale - bereits 54 Prozent der Franzosen für eine deutsch-französische Annäherung aus, ihre tiefverwurzelten Vorbehalte gegenüber dem alten 'Erbfeind' jenseits des Rheins blieben davon jedoch meist unberührt. So glaubten gerade einmal 31 Prozent der Befragten, dass sich die von Disziplin, Fleiß und Tatkraft, aber ebenso von Arroganz, Grausamkeit und Militarismus geprägte Mentalität der benachbarten Deutschen seit Kriegsende grundlegend gewandelt habe.1 Solchen Gegebenheiten hatten die schwachen Regierungen der Vierten Republik natürlich Rechnung zu tragen. Ihre Außenpolitik verfolgte deshalb die Strategie einer 'doppelten Eindämmung': Einerseits sollte die Sowjetunion von einem Überfall auf Westeuropa abgeschreckt werden, andererseits galt es jedoch gleichzeitig die potentiellen Gefahren eines militärisch und wirtschaftlich wiedererstarkenden Deutschlands dauerhaft zu bannen. Welche Grenzen die neuen Rahmenbedingungen des seit 1946/47 offen ausgetragenen Ost-West-Konflikts und die in dessen Gefolge - spätestens mit Ausbruch des Korea-Krieges - unausweichlich gewordene Wiederbewaffnung Westdeutschlands jener doppelten Eindämmungsstrategie zogen, vor allem jedoch wie und mit welchen Ergebnissen die Diplomaten und Politiker des Quai d'Orsay versuchten, den vitalen Sicherheitsinteressen Frankreichs auf internationalem Parkett Geltung zu verschaffen, bilden die zentralen Fragestellungen der vorliegenden Abhandlung. [...] 1 Vgl. RIOUX, Jean-Pierre: Französische öffentliche Meinung und EVG. Parteienstreit oder Schlacht der Erinnerungen?, in: Walter SCHWENGLER / Hans-Erich VOLKMANN (Hg.), Die Europäische Verteidigungsgemeinschaft. Stand und Probleme der Forschung (MGFA, Militärgeschichte seit 1945, Bd. VII), Boppard 1985, S. 171f.

Anbieter: Thalia AT
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